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Auftritt beim Gressenicher Sommerfest

Auftritt beim Gressenicher Sommerfest

 

Der Chor der Waldschule und die Band "cold shot" absolvierten einen eindrucksvollen Auftritt beim Gressenicher Sommerfest:

 

 

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Bunter Kulturabend

... vom Abschlussball und schlechten Klausuren

Besonderer Abend im Pädagogischen Zentrum der Gesamtschule Waldschule: Eigenes Theaterstück „08/14“ blickt auf Schulzeit zurück. Teilnahmebeitrag am Projekt „Kulturrucksack“ des Landes Nordrhein-Westfalen.


In ihrem selbst verfassten Theaterstück „08/14“ blickten die Schauspieler auf ihre Schulzeit zurück und erinnerten sich an so manchen Mitschüler.


Der Schulchor trat an diesem Abend unter der Leitung der Sängerin Daniela Bosenius auf und animierte das Publikum im Pädagogischen Zentrum der Gesamtschule Waldschule zum Mitmachen. Fotos: Sonja Essers

Eschweiler. Die Gäste im Pädagogischen Zentrum der Gesamtschule Waldschule erwartete ein ganz besonderer Abend. Mehr Kultur wäre kaum möglich gewesen. Die Schüler nahmen am Projekt „Kulturrucksack“ des Landes Nordrhein-Westfalen teil und präsentierten ihren Familien und Mitschülern am Dienstagabend ein außergewöhnliches Programm.

Unter der Leitung von Sängerin Daniela Bosenius startete der Schulchor und sang Lieder wie „Rock my Soul in the bosom of Abraham“. Die Fünftklässler gaben englische und deutsche Lieder zum Besten, sangen nicht nur, sondern bewegten sich auch zur Musik, die von ihrer Lehrerin Gisela Freialdenhoven am Klavier gespielt wurde.

Ein besonderes Highlight ihres Auftritts war der „Cup Song“. Bei diesem verbanden die 32 Schüler Gesang und Rhythmus miteinander. Losgelöst vom Singen gaben sie mit Bechern den Rhythmus des Titels an. Doch für die Nachwuchstalente war diese Aufgabe überhaupt kein Problem. Für ihre Darbietung wurden sie vom Publikum mit viel Applaus belohnt.

Richtige Talente offenbart

Und der Abend sollte noch weitere Highlights bereit halten. Nach einer kleinen Umbaupause betraten einige Schüler der zehnten Jahrgangsstufe die Bühne. Gemeinsam mit ihrer Lehrerin Gisela Freialdenhoven hatten die Teilnehmer des Kurses „Darstellen und Gestalten“ das Theaterstück „08/14“ geschrieben. In diesem blickten die Schauspieler auf ihre Schulzeit zurück, erinnerten sich an ihren Abschlussball und schlechte Klausuren.

Es wurde deutlich, dass sich in dem einen oder anderen ein richtiges Schauspieltalent verbarg, das hier zum Vorschein kam. Das bemerkte auch das Publikum, das zwischendurch immer wieder lachte und klatschte.

Für die Schüler, die einige Szenen improvisieren mussten, da nicht alle Schauspieler anwesend waren, war die Aufführung ein voller Erfolg. Auch Freialdenhoven, die ab dem zweiten Halbjahr von Mechthild Michaelis tatkräftig unterstützt wurde, war stolz auf die Leistung ihrer Schützlinge. „Die Schüler sind ein richtiges Team geworden und haben Hand in Hand gearbeitet“, sagte sie.

Den Abschluss bildete die Aufführung des Literatur-Kurses der zwölften Jahrgangsstufe. Volker Delhey und Thorsten Hamm hatten mit ihren Schülern das Theaterstück „Tschick“ einstudiert und diesem mit Besonderheiten, wie dem Öcher Dialekt, eine eigene Note verliehen.

Besonders aufregend für die Schüler war die Zusammenarbeit mit Schauspieler Robert Seiler, der die Rolle des „Tschick“ im Mörgens-Theater in Aachen spielt und den Nachwuchsschauspielern viele gute Tipps mit auf den Weg gab. Diese setzten sie am Dienstagabend gekonnt um. (se)

 

Aachener Nachrichten / Aachener Zeitung, 19.6.2014

Schulchor tritt im Kreisaltenheim auf

 

 

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Der Chor der Waldschule hat am 5. Juni 2014 - wie in jedem Jahr - ein Konzert gegeben. Mit ihrem vielfältigen Programm begeisterten die Kinder das Publikum.

 

Am 17. Juni 2014 tritt der Chor im Rahmen der "Kulturrucksack"-Präsentation im PZ der Waldschule auf (Beginn: 18.30 Uhr). An diesem Abend werden ebenfalls zwei Schülergruppen ihre Theaterstücke präsentieren.

Ein weiterer Auftritt schließt sich am 21. Juni 2014 im Rahmen des Gressenicher Sommerfestes an. Der Chor tritt an diesem Abend gemeinsam mit der Band "cold shot" auf. Der Erlös des Gressenicher Sommerfestes kommt der Schulhofgestlatung der Waldschule zugute. Also: Mehrere Gründe, das Sommerfest zu besuchen (Auftritt des Chores: gegen 17.30 Uhr).

 

 

Die Lokalpresse berichtet:

 

Neue Songs vereint mit altem Liedgut

Zweimal jährlich tritt der Chor der Gesamtschule im Senioren- und Betreuungszentrum auf. Von „Samba do Brazil“ bis hin zu „Muss I denn“.


Ein tolles Konzert legten die Schüler der Gesamtschule im Senioren- und Betreuungszentrum hin.


Einer von vielen sehr guten Solisten: Simon Grün überzeugte an der Trompete.

Eschweiler. Neue englische Songs vereint mit den guten Liedern aus der alten Zeit in einem Programm vorgetragen, geht das überhaupt? Die Antwort ist eindeutig: „Ja!“ Das bewies der Chor der Gesamtschule Eschweiler im Senioren- und Betreuungszentrum an der Johanna-Neuman-Straße.

Seit 2003 ist die Leiterin des Chores, Gisela Freialdenhoven, mit ihrer Chorklasse, die sich aus Schülern der Klassen 5 bis 7 zusammensetzt, zweimal im Jahr bei den Senioren, um zu musizieren und zu singen. Die Schüler wechseln zwar, aber einige kommen auch nach Jahren gerne noch einmal zurück, wie etwa Nils Münstermann, der bereits die Jahrgangsstufe 11 besucht. Dass dabei immer wieder neue Wege eingeschlagen werden, bewies das nun stattgefundene Konzert.

„Kulturrucksack NRW“

Gisela Freialdenhoven ist stolz, dass sie mit ihrem Chor am Projekt „Kulturrucksack NRW“ teilgenommen hat. Ein Projekt, das landesweit 2012 ins Leben gerufen wurde und mit Fördermitteln Kindern und Jugendlichen die Tür zu Kunst und Kultur öffnet. In den unterschiedlichsten Kreativ-Projekten erhalten Schüler verschiedener Schulen Unterstützung von professionellen, internationalen Musikern, Künstlern, Performern und Schauspielern. So werden unter anderem Musicals erarbeitet oder Rockmusik trifft auf Klassik.

Die Chorklasse der Gesamtschule kam in den Genuss, neben den Lehrern Gisela Freialdenhoven und Martin Spätling, von Daniela Bosenius begleitet zu werden. Die ausgebildete Sängerin und Pädagogin ist auch für die Stimmbildung in Kinder- und Jugendchören zuständig. Damit standen natürlich alle Wege offen und die gemeinsame Zeit wurde fleißig genutzt. Vom Ergebnis durften sich die Senioren nun überzeugen.

„Let‘s twist again“

Mit „Samba do Brazil“ als Hommage an die Fußballweltmeisterschaft, „Let’s twist again“, „Up and down in the moving Train“ und den Titeln „Come on let‘s sing a Song“ sowie „Rock my Soul“ wurde der englische Teil gestaltet.

Dass es aber auch anders ging, zeigten die jungen Sänger mit dem Lied „Musik, Musik, Musik“ von Peter Kreuder, das allerdings einen auf die Schule veränderten Text erhielt und die Senioren zum Schmunzeln brachte.

Mit „Kein schöner Land“ und „Die Gedanken sind frei“ erinnerte man die Senioren an die früheren Zeiten. Dazwischen gab es immer wieder Auflockerungen mit Solo-Stücken. So präsentierten Nils und Anna-Lea Münstermann (Klavier, Querflöte) „Das Beste“ von Silbermond und den Walzer „Donauwellen“. Simon Grün spielte auf der Trompete „Somewhere over the Rainbow“, Jan Andres gab „Moon-River“ und „Forrest Gump“ zum Besten. Nico Rütz präsentierte „Amazing Grace“ auf der Geige, und Erik Widell zeigte, dass man auch mit dem Tenorhorn „Let‘s rock“ spielen kann. Die Percussions einiger Musikstücke wurden von Timo Plohmann und Joshua Freitag übernommen. Besondern Anklang fand der „Cup-Song“ der von einigen Schülern unter Begleitung des Gesanges vom Chor dargebracht wurde. Die Unterstützung der professionellen Sängerin hat dem Chor der Gesamtschule gut getan. Selbstbewusst und mit vielen neuen Techniken sah man die Begeisterung der jungen Menschen, die schnell auf die Anwesenden überschwappte.

„Muss I denn“ sang der Chor zum Abschluss seines Konzertes. Karin Balduin vom Senioren- und Betreuungszentrums bedankte sich bei allen Akteuren mit lobenden Worten, denn alle hatten ihr Bestes gegeben und diesen Nachmittag zu einem schönen musikalischen Erlebnis werden lassen.

Als Solisten wirkten mit: Nils Münstermann (Klavier), Anna-Lea Münstermann (Querflöte), Nico Rütz (Geige), Sherina Rack (Querflöte), Simon Grün (Trompete), Jan Andres (Trompete) und Erik Widell (Tenorhorn).

Eschweiler Nachrichten, 12.6.2014

Neue Schließfächer zum Schuljahr 2014/2015

Neue Schließfächer zum Schuljahr 2014/2015

 

 

Liebe Eltern und Schüler,

 

durch die immer schwerer werdenden Schulrucksäcke unserer Schüler und zur Vorbeugung von Rückenproblemen, entstand der Wunsch seitens der Eltern Schließfächer für Gegenstände und Schulmateri­alien innerhalb des Schulgebäudes aufzustellen.

 

2012 wurden die Fächer der Firma Eurobox KG an verschiedenen Standorten der Schule aufgestellt.

Auf der Schulpflegschaftsversammlung Anfang des Jahres 2014 wurde beschlossen, den Vertrag mit der Eurobox KG zu kündigen und Schließfächer der Firma AstraDirekt Service & Leasing GmbH mit digitalem Tastenschloss zu diesen Preisen pro Fach und pro Monat einzuführen:

 

Abschluss für            4 Jahre                       1,60 €

Abschluss für            2 Jahre                       1,80 €

Abschluss für            1 Jahr                         2,00 €

 

Die Firma AstraDirekt übernimmt zum Schuljahr 2014/2015 die komplette Abwicklung, Verwaltung und Wartung der Schließfächer.

 

Bitte füllen Sie bei Interesse das Anmeldeformular aus und geben es bis zum 13.06.2014 im Schulsekretariat ab. Alternativ können Sie sich auch online unter www.astradirekt.de anmelden und informieren.

 

Die Verträge mit der Firma Eurobox müssen nicht von den bisherigen Nutzern gekündigt werden, da der Gesamtvertrag beendet wird.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

Joachim Herzog (Schulleiter)

 

Bargeldloses Mittagessen

Umstellung auf SEPA

 

Liebe Eltern,

 

wenn Sie an dem System der bargeldlosen und zweckgebundenen Mittagsverpflegung

teilnehmen, so gilt ab dem 01.02.2014 für das zentrale Treuhandkonto der Stadt Eschweiler

bei der Sparkasse Aachen folgende Bankverbindung:

 

                               IBAN:      DE90 3905 0000 1070 6479 10

                               BIC:        AACSDE33

Zuschussantrag

Mit diesem Antrag können Zuschüsse für Schulfahrten beantragt werden.

 

 

 

Karnevalsdisco des 5. bis 7. Jahrgangs

Karnevalsdisco des 5. bis 7. Jahrgangs

 

Am Mittwochnachmittag fand in der Waldschule - Städtische Gesamt­schule mit großem Erfolg die traditionelle Karnevalsdisco statt. Für die Schü­lerinnen und Schüler der 5. bis. 7. Jahrgangsstufen gab es drei Stunden lang volles Programm mit Musik und Tanz, und natürlich gab es auch wieder den obligatorischen Kostümwettbewerb.

 

"Wer verkauft die Karten für die Karnevalsdisco?" - "Wer sorgt für das leibliche Wohl?" - "Welche Jury wählt die schönsten Kostüme aus?" Fragen wie diese beschäftigten die Schü­lerinnen und Schüler der Eschweiler Gesamtschule, die die Gestaltung, Organisation und Durchführung "ihrer" Karnevalsdisco übernommen hatten. Tatkräftig unterstützt wurden sie dabei vom sozialpädagogischen Team der Waldschule.

 

Zur Einstimmung auf den Straßenkarneval, der in Eschweiler eine ganz besondere Bedeu­tung hat, war es dann am Mittwochnachmittag wieder so weit: Alles war eingekauft, aufge­baut, eingeteilt und organisiert, und die toll geschminkten und verkleideten, gut gelaunten Waldschüler drängten ins Pädagogische Zentrum, um mit ihren Freunden und ihren eben­falls kostümierten Lehrern in "ihrer Schule" Karneval zu feiern.

 

Durch das kurzweilige Programm führte der Kollege Tobias Marquardt. die Schüler-Djs sorgten nicht nur bei der Tanzeinlage von Schülerinnen aus dem 6. Jahr­gang, sondern während der ganzen Veranstaltung für mächtig "Dampf".

 

Traditioneller Höhepunkt der Karnevalsdisco der Waldschule war auch diesmal der Kostümwett­bewerb, für den Talentscouts aus der Schüler- und Lehrerschaft die Nominierun­gen vorgenommen hatten. Das bewährte „Applausometer“ bestimmte schließlich den Fußballstar Daniel Skljarov (6a), die Spanierin Angelina Ohligschläger (6d) sowie die Schwarz-Weiße Johanna Landen (6c) zu den Hauptgewinnern, obwohl auch zahlreiche Lehrerkostüme "oscarverdächtig" waren.

 

Die langjährige gute Tradition der Waldschule haben auch in diesem Jahr viele Freiwillige aus verschiedenen Jahrgängen der Mittel- und Oberstufe fortgeführt: Mit großem Enga­ge­ment arbeiteten sie bei der Dekoration des Pädagogischen Zentrums, beim Kartenvor­verkauf, beim Brötchen schmieren, beim Getränkeausschank, bei der Zubereitung von Hot­dogs, am Einlass, an der Garderobe sowie beim - natürlich eher unbeliebten – Aufräumen. Ein großes Dankeschön geht auch an die Schüler der Pädagogik-Kurse des 11. Jahrgangs, an die Bühnentechniker und nicht zuletzt an die Schulsanitäter, die wie immer kompetent und engagiert die Veranstal­tung betreuten.

 

Die alljährliche Karnevalsdisco ist eine lange, gute Tradition an der Waldschule Eschweiler: Auch diesmal funktionierte die "teamisch-fantastische" Zusammenarbeit zwischen Sozialarbeiterteam, „Lehr­körper“ und Schülerschaft. Lehrer feiern zusammen mit den vielen wunderbar kostü­mierten Schülern, Schüler "pauken" nicht nur, sondern können auch eine zünftige Karnevalsfeier planen, organi­sieren und durchführen, und in einer offenen Atmosphäre wird gemeinsam gefeiert.

 

 

Der Schüler-Kostümwettbewerb; vorne die Preisträger (v.r.n.l.): Daniel Skljarov (6a), Angelina Ohligschläger (6d), Johanna Landen (6c)

Der Schüler-Kostümwettbewerb; vorne die Preisträger (v.r.n.l.): Daniel Skljarov (6a), Angelina Ohligschläger (6d), Johanna Landen (6c)

 

Die nominierten Kostüme der Lehrerschaft

Die nominierten Kostüme der Lehrerschaft

 

© Text und Fotos: Heinrich Schmalen

 


Waldschule: Wettbewerb "Schule trifft Wissenschaft"

Wichtige Erfahrungen und ein reger Austausch


Waldschule nimmt am Wettbewerb „Schule trifft Wissenschaft“ teil. Kevin Mann reist zur Preisverleihung in Berlin und spricht über seine Eindrücke.


Das Team Pro 8 (v.l.): Miriam Aldenhoven (Projektkoordinatorin), Maren Fuhre (Schülerin), Tim Tappert (wissenschaftlicher Mitarbeiter FH Aachen), Martina Klocke (Professor FH Aachen), Kevin Mann (Schüler), Ralf Sander (wissenschaftlicher Mitarbeiter FH), Klaus-Peter Kämper (Professor FH Aachen), Stephan Polte (Teamcoach), Brigitte Capune-Kitka (Vorsitzende von ANTalive) und Yunus Gül (Fachcoach).

Eschweiler. Maren Fuhre, Schülerin des Inda-Gymnasiums, und Kevin Mann, 17 Jahre alt, von der Gesamtschule Waldschule, erlebten in den vergangenen Monaten eine ganz besondere und vor allem spannende Zeit. Gemeinsam mit anderen Schülern nahmen sie an dem Wettbewerb „Schule trifft Wissenschaft“, genauer dem Projekt „Pro 8 – Lösung eines Industrieprojektes“, teil und reisten jetzt zur Preisverleihung der Robert-Bosch-Stiftung nach Berlin. Brigitte Capune-Kitka, Vorsitzende des Vereins ANTalive, und Kevin Mann erzählen von dem Projekt und den vielen Erfahrungen, die dort gesammelt werden konnten.

 

Was genau ist ANTalive?

Brigitte Capune-Kitka: Vor genau fünf Jahren wurde ANTalive ins Leben gerufen. Die Waldschule gilt dabei sozusagen als Gründerschule in Eschweiler. Mittlerweile nehmen 24 Schulen aus der Städteregion und dem Kreis Düren an ANTalive teil. Dabei profitieren wir sehr stark von der Zusammenarbeit mit der FH Aachen/Jülich und der RWTH. Unsere Schüler nehmen unter anderem an den „CAD – Blockpraktika“, als Einstieg in die Ingenieurswissenschaften oder auch an Camps und Workshops im Bereich Mathematik teil. Wir wollen den Schülern Einblick bieten, damit sie eine klare Vorstellung haben, was sie später erwartet.

Schulleiter Joachim Herzog: Seit einigen Jahren bieten wir vielfältige Angebote an, die von den Schülern als gewinnbringend eingeschätzt werden. Dabei ist uns die praktische Durchführung wissenschaftlicher Tätigkeiten wichtig, angewandte Projekte, was in der Schule so oft nicht möglich ist. Die Schüler sollen Probleme lösen. Dabei kann auch die Berufs- bzw. Studiums-Wahl beeinflusst und die Hemmschwelle „Uni“ oft überwunden werden.

Wie lautete das Projekt bzw. die Aufgabe?

Brigitte Capune-Kitka: Seit vier Jahren nehmen wir an diesem Projekt teil. Damals haben wir mit einer Schülergruppe angefangen, in diesem Jahr waren es drei Gruppen mit je acht Schülern. Dabei sollten die Schüler innerhalb einer Woche eine Aufgabe lösen, die von der Industrie gestellt wurde. Die Schüler-Teams traten im Wettbewerb gegen Maschinenbau-Studenten höherer Semester an. Coaches von der Fachhochschule Sozialwissenschaften und der Fachhochschule für Maschinenbau standen den Schülern zur Seite.

Kevin Mann: Wir sollten etwas machen, was den Studiengang veranschaulicht, woran die Studenten selber arbeiten können, was sie interessiert und was die FH und den Fachbereich 8 gut präsentiert. Dann wurden wir in verschiedene Schüler- und Studentengruppen eingeteilt, um gegeneinander anzutreten. Zuerst machten wir einen Plan, wie wir vorgehen und dann sammelten wir erste Ideen für unser Produkt. Tag für Tag kamen wir voran und stellten ein genaueres Produkt her, das wir dann am Ende einer Jury vorstellten. Wir entwarfen einen Roboter, den die Studenten selbst in der FH herstellen können. Er besteht aus einem auswechselbaren Greifarm, verschiedenen Fortbewegungsmitteln (zum Beispiel Ketten oder Beinen) und aus einer Wanne, in der sich die Elektronik und Sonstiges befindet. Man kann ihn in verschiedenen Situationen nutzen, wie zum Beispiel in Erdbebengebieten oder in der Lagerarbeit.

Was ist das Besondere an diesem Projekt?

Brigitte Capune-Kitka: Die Schüler erhielten die Möglichkeit, mit Wissenschaftlern gemeinsam zu arbeiten und wurden dabei wie Gleichgestellte behandelt. Außerdem hatten Schüler und Studenten die gleiche Aufgabe, was sehr spannend war. Ebenfalls nahmen nicht nur Jungen an diesem Projekt teil, sondern im Gegenteil auch sehr viele Mädchen.

Kevin Mann: Für mich war das Besondere, dass wir innerhalb der Woche zu einem Team wurden, aber was mir am meisten gefiel, war, dass wir durch die praktische Arbeit einen guten Einblick in den Beruf des Ingenieurs hatten.

Welche Ziele sollen mit dem Projekt erreicht werden?

Brigitte Capune-Kitka: Die Schüler erwerben Erfahrungen im Arbeiten in Teams und im ingenieurswissenschaftlichen Arbeiten. Sie können für Naturwissenschaften und Technik begeistert werden, ihre theoretischen Kenntnisse praktisch anwenden, ein Projekt gemeinsam entwickeln und alles bis hin zur Präsentation selbst planen. Sie erhalten so vertiefende Eindrücke in das Berufsleben.

Kevin Mann: Ich wollte mich selbst gut einbringen und etwas über den Beruf erfahren.

Wie empfandest du die Zusammenarbeit mit den anderen Schülern und den Wissenschaftlern?

Kevin Mann: Ich empfand es als gut, da ich unter anderem viel über technische Sachen und Präsentation gelernt habe. Zudem waren die Leute nett und hilfsbereit. Ich empfinde es noch heute als eine Bereicherung.

Welche Erfahrungen konntest du dort sammeln?

Kevin Mann: Ich konnte viel über den Beruf erfahren. Es war insgesamt interessant, da man im normalen Schulalltag nicht so eine Chance hat, sich mit Schülern auszutauschen, die sich auch außerschulisch weiterbilden wollen.

Hat dich diese Zeit beeinflusst, bezogen auf deine mögliche berufliche Zukunft?

Kevin Mann: Mir hat es insofern geholfen, dass ich den Beruf nicht mehr in Erwägung ziehe. Ich will eher in dem mathematisch-informatischen-Bereich arbeiten. Doch wer als Schüler den Beruf des Ingenieurs in Erwägung zieht, sollte sich für Pro 8 bewerben, um den Beruf näher kennenzulernen.

Wie empfandest du die Preisverleihung und die Zeit in Berlin?

Brigitte Capune-Kitka: Die Schüler, die Coaches und die Professoren wurden zunächst eingeladen. Dann wurden zwei Schüler ausgelost. Die Stiftung übernahm die Kosten für den Flug und das Hotel. Alles in allem war die Preisverleihung eine sehr feierliche Geschichte.

Kevin Mann: Ich fand es schön und lustig, da die Gruppe gut zusammen passte. Durch den Ausflug habe ich Berlin anders kennengelernt. Man lernte sehr viele neue Leute kennen, konnte sich untereinander austauschen und Freundschaften schließen. Zudem war das Besondere, dass ich noch nie auf einer Preisverleihung war und man als Schüler selten eine solche Gelegenheit bekommt. Man hat auch etwas über andere interessante Projekte erfahren, wie zum Beispiel aus Karlsruhe und Ludwigshafen. (jlm)

 

Aachener Zeitung / Aachener Nachrichten, 17.1.2014

 

 


White Horse Theatre nimmt Mobbing ins Visier

Schauspieler machen auf Mobbing aufmerksam

White Horse Theater führt in der Gesamtschule das Theaterstück „Sticks and Stones“ auf. Schüler der 10. Jahrgangsstufe sollen lernen, was alles unter Mobbing zu verstehen ist. Das Stück „A Pinch of Salt“ für Siebtklässler.


So gibt es keinen Ausweg: Tony (Kevin Jarvis) ist durch Jim (Klarke Alexander) körperlicher Gewalt ausgesetzt. Das tatenlose Zusehen der Menschen im Hintergrund birgt die größte Gefahr. Foto: Andreas Röchter

Eschweiler. „Die, die zusehen, sind die schlimmsten.“ Zwar sind es vor allem Lauren und Jim, die ihre Mitschüler Ruth und Tony quälen und sie sowohl körperlich als auch verbal malträtieren, doch nur, weil Laurens und Jims „Freunde“ Sally, Sandra und Susie sowie Ben, Christopher und Tim tatenlos zuschauen, können die beiden Anführer ihr böses Spiel treiben. Mobbing und seine Folgen standen im Mittelpunkt des Theaterstücks „Sticks and Stones“, das vier Jungschauspieler des „White Horse Theatres“ am Montagmorgen im pädagogischen Zentrum der Gesamtschule Eschweiler vor Schülern der 10. Jahrgangsstufe in englischer Sprache aufführten.

Tony (Kevin Jarvis) will nicht zur Schule gehen. Denn schon auf dem Weg dorthin warten Jim (Klarke Alexander) und seine Kumpanen auf ihn, um ihn zu beschimpfen, herumzuschubsen und ihn schließlich sogar zu schlagen und zu bespucken. Ähnlich ergeht es Ruth (Joanne Mc Cue), die neu an der Schule ist und zwar nicht körperlich angegriffen wird, von Mitschülerin Lauren (Francesca Mintowt-Czyz) und deren Mädchenclique aber als „Fatty“ verspottet und auf ihr angeblich hässliches Äußeres reduziert wird.

Einen Ausweg gibt es für die beiden Leid tragenden (scheinbar) nicht. Tonys alleinerziehende Mutter ist zu sehr mit ihren eigenen Problemen beschäftigt. Als er sich an seinen Lehrer wendet und dieser Jim zum Schuldirektor schickt, verstärkt Jim den Terror auf Tony noch weiter. Ruths Lehrer verschließt vor dem Mobbing, dem seine Schülerin ausgesetzt ist, vollständig die Augen. So flüchten sich Ruth und Tony in ihre (Alb-)Träume. Ruth stellt sich vor, wegzulaufen und sich das Leben zu nehmen. Tony malt sich aus, ein Superheld zu sein und Jim zu besiegen, doch in der Realität ist er sich bewusst, dass er keinen Weg weiß, sich vor Jim und seiner Bande zu schützen.

Wut und Hilflosigkeit

In Zwischenszenen unternehmen Lauren und Jim den Versuch, ihre gewalttätigen Handlungen zu begründen. Jim leidet selbst unter den Schlägen seines häufig betrunkenen Vaters. Deshalb lässt er seine Wut und Hilflosigkeit seinerseits an Schwächeren aus. Er ist davon überzeugt, so die anderen Jungen aus seinem Umfeld beeindrucken zu können. „Wenn ich alt genug bin, um mich gegen meinen Vater zu wehren, werde ich dies tun. Bis dahin müssen andere herhalten. Denn wenn ich zuschlage, fühle ich mich, als sei ich wer“, so Jims Erklärung. Lauren leidet darunter, keine wirklichen Freunde zu haben und glaubt, von ihrer Umgebung nur respektiert zu werden, wenn sie Mitschülerinnen verspottet. „Alle Mädchen schauen dann zu mir auf. Und das mag ich“, erläutert sie.

In den Händen der „Zuseher“

Zuletzt wird dennoch offensichtlich, dass es wenigstens einen Ausweg gibt! Und dieser liegt in den Händen der „Zuseher“: Sally, Sandra, Susie, Ben, Christopher und Tim, die eigentlich nur froh sind, nicht in der Situation von Ruth und Tony zu sein, verstehen, dass es, wenn sie zusammenstehen und sich einig sind, die Täter nicht mehr zu unterstützen und stattdessen den Leidtragenden ihre Freundschaft anbieten, für Ruth und Tony Hoffnung gibt. Zwar nur eine vage Hoffnung, doch die einzige, die vorhanden ist! Schließlich wissen Ruth und Tony stellvertretend für alle Opfer: „Die, die tatenlos zusehen, sind die Schlimmsten.“

Starker und langanhaltender Applaus der Schüler, die die Aufführung aufmerksam verfolgt hatten, belohnte das Darstellerquartett, das im weiteren Verlauf des Vormittags mit „A Pinch of Salt“ ein weiteres Stück für die Schüler der 7. Jahrgangsstufe auf die Bühne brachte. Nach den Aufführungen hatten die Schüler darüber hinaus die Gelegenheit, Fragen, natürlich in englischer Sprache, zu stellen. So berichteten die Schottin Joanne Mc Cue, die US-Amerikanerin Francesca Mintowt-Czyz und die Engländer Klarke Alexander und Kevin Jarvis, die den Schülern eine große Bandbreite englischer Akzente boten, über ihre bisherigen Lebenswege, die sie auf die Schauspielbühne führten.

Und auch die zahlreichen Erfahrungen, die die Schauspieler während ihrer Schullaufbahn mit Mobbing gemacht haben, kamen zur Sprache.

350 000 Zuschauer sehen die Stücke jährlich

Das White Horse Theatre ist ein pädagogisches Tourneetheater, das englischsprachige Theaterstücke an deutschen Schulen aufführt. Mit bis zu 350 000 Zuschauern pro Jahr ist das im westfälischen Soest beheimatete White Horse Theater die europaweit größte professionelle Theatergruppe seiner Art.

Der Name des Theaters bezieht sich auf das Symbol des weißen Pferdes auf der Flagge der angelsächsischen Einwanderer, die vor rund 1500 Jahren aus dem Gebiet des heutigen Deutschlands nach England kamen. Heutzutage ist das weiße Pferd das Wappen sowohl Westfalens, wo das White Horse Theater seinen Sitz hat, als auch der englischen Grafschaft Kent, in der Theatergründer Peter Griffith geboren wurde. Der Name der Organisation erinnert somit an die Verbindung zwischen Briten und Deutschen. (ran)

„Die, die tatenlos zusehen, sind die Schlimmsten.“

Botschaft des White Horse Theaters

 

Aachener Nachrichten / Aachener Zeitung, 17.1.2014

 

 


Alkoholprävention

Teilnahme an der Aktionswoche "Alkoholprävention"

 

Die 9. Klassen der Waldschule haben an der Aktionswoche in Eschweiler teilgenommen. Weiter Informationen aus der Tagespresse: hier.

 


25 Jahre Waldschule


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Wir bedanken uns bei unseren zahlreichen Gästen und der ganzen Schulgmeinde für das tolle Sommerfest!

 

Die Festschrift kann man im Sekretariat kaufen (5 €) .

 

Wir danken allen Sponsoren, die unseren Sponsored Walk unterstützt haben. Die eingenommene Summe von über 8000 € ist sehr beachtlich und ermöglicht die Finanzierung der verschiedenen Festaktivitäten.

Herzlichen Dank!

 



Die Waldschule ist Nationalparkschule

  Die Waldschule Eschweiler gehört mit weiteren 34 Schulen  ab sofort zu den offiziellen Partnern des Nationalparks Eifel. Aus den Händen von Udo Paschedag, Staatssekretär im NRW-Umweltministerium, erhielten sie im Dezember 2011 das offizielle Zertifikat „Nationalpark-Schule Eifel". 


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Weitere Informationen: Partner Nationalpark Eifel und Heimbach

 

Quelle: http://www.nationalpark-eifel.de/go/eifel-aktuelles_detail/german/Willkommen/Presse__und__Medien/755_zertifizierung_von_35_nationalpark_schulen_eifel.html

 

Schule der Zukunft

Die Waldschule wird mit 13 weiteren Schulen aus Aachen und den Kreisen Düren, Euskirchen und Heinsberg für ihr Engagement in der Bildung für nachhaltige Entwicklung ausgezeichnet

14 Schulen aus Aachen und den Kreisen Düren, Euskirchen und Heinsberg erhalten am Dienstag, 27. März 2012, das Zertifikat „Schule der Zukunft". Ausgezeichnet wird damit ihre erfolgreiche Teilnahme an der Landeskampagne „Schule der Zukunft – Bildung für Nachhaltigkeit“.

 

 

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Die Verleihung der Auszeichnung

 


Weitere Informationen: Schule der Zukunft

 

Quelle: Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (Eine Einrichtung im Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes NRW - LANUV ) http://www.nua.nrw.de/nua/content/de/presse/pages/1304442016.xml

 

Selbst anpacken und anderen helfen - gelebtes Miteinander an der Waldschule

 

Die Waldschule beteiligt sich am Projekt "Für Toleranz, Menschenwürde und Respekt in der Stadt Eschweiler":

Am 28. März 2012 bildeten Schülerinnen und Schüler der Waldschule das Wort "Respekt" - fotografiert wird mit Hilfe der Feuerwehr aus luftiger Höhe.tl_files/Artikel/2012/Respekt2.jpg

Im Rahmen der Projektwoche „Für Toleranz, Menschenwürde und Respekt in der Stadt Eschweiler“ fand am 28.03.12 unsere Fotoaktion im Waldstadion statt. Für diesen Tag hatten sich mehrere Eschweiler Schulen vernetzt, um gemeinsam eine deutliche Aussage zu Vielfalt statt Einfalt, Toleranz und Respekt in unserer Stadt zu machen.
Wir stellten das Wort Respekt, in Form von Buchstaben, die unsere Schüler und Schülerinnen bildeten, dar.
Das Ergebnis dieser gemeinsamen Aktion der weiterführenden Schulen wird am 31.03.12 im Rahmen des Kulturfestes am Talbahnhof ausgestellt. An diesem Tag werden außerdem Zeichnungen und Bildern von Grund- und GesamtschülerInnen präsentiert.
Wir laden Sie/ Euch herzlich ein, das Kulturfest am Talbahnhof am Samstag den 31.03.12 zu besuchen und die Vielfalt der Projekte zu bestaunen.
Lächelnd Die Kölner Musikgruppe Brings wird am Nachmittag das Aktionsbündnis für vielfaltstatteinfalt.org mit einigen ihrer Songs unterstützen.

 

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Feierliche Anerkennung der Junior Ingenieur Akademie an der Waldschule

 

Am 13. März 2012 wurde die feierliche Anerkennung der Junior Ingenieur Akademie an der Waldschule durch die Telekom-Stiftung ausgesprochen. Im Rahmen einer lebendigen und bewegenden Feier wurde die Initiative der Waldschule, auf diesem Wege Begabtenförderung im Bereich der MINT-Fächer zu betreiben, der Öffentlichkeit vorgestellt.

 

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Die Forschergruppe mit Projektleiter Ralf Sistermann, Brigitte Capune-Kitka (rechts), Herrn Hanekamp von der Telekom-Stiftung und der stellv. Schulleiterin, Marlene Rüland (links)

 

Weitere Informationen: Die Junior Ingenieur Akademie an der Waldschule sowie im Pressebericht.

 

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Ausbildungsbörse am 3. März 2012


"Wege aus der Orientierungslosigkeit - Berufsorientierung an der Waldschule"


Am 3. März fand die 5. Ausbildungsbörse in der Waldschule - Gesamtschule Eschweiler - statt.

 

Die Schüler/innen der Jahrgänge 7 bis 12 sowie deren Eltern nutzten die vielfältigen Möglichkeiten, sich über die Perspektiven für den weiteren schulischen und beruflichen Werdegang zu informieren.

 

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Über 40 Unternehmen der Region, Eltern und Ehemalige stellten Informationen zur Verfügung, ca. 50 verschiedene Berufsbilder wurden präsentiert.

 

Wir bedanken uns ausdrücklich bei allen Ausstellern für ihr Engagement und die eindrucksvollen Präsentationen - aber auch bei unseren Eltern für die rege Teilnahme sowie bei unseren Schülerinnen und Schülern für ihre aktive Beteiligung.


Für die hervorragende Organisation und Koordination gebührt Dank und Anerkennung dem Team um Ulrike Brings und Andrea Hagel, den Koordinatorinnen Berufsorientierung an der Waldschule, sowie den zahlreichen Helferinnen und Helfern aus dem Kollegium sowie den Jahrgangsstufen 7 und 12, die wiederum das Catering organisierten!

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Das jährlich stattfindende Hallenfußballturnier der Waldschule - gesponsort von derSparkasse Eschweiler - Filiale Pumpe - war geprägt von hoher Fußballkunst und hoher Fairness. In einem spannenden Endspiel setzte sich die Mannschaft der Waldschule knapp gegen die Mannschaft der Heinrich-Heine-Gesamtschule, Aachen, durch.

Ein ausführlicher Bericht findet sich hier.

 

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Die siegreiche Mannschaft mit ihrem Trainer Hellmut Müller sowie den begleitenden Sportkollegen der Waldschule und Frau Hofmeister und Frau Schmidt, den Vertreterinnen der Sparkasse Eschweiler Pumpe, die die Preise überreichten.

 

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Nähmaschinen gesucht! 

 

Im kommenden Schuljahr möchte eine Mutter eine Arbeitsgemeinschaft anbieten.

Sie schreibt: Die AG könnte unter dem Thema "Mein Karnevalskostüm - selbstgenäht" stehen. Ich habe einen sehr einfachen Schnitt, aus dem man sein "Grundkostüm" herstellen und dann individuell gestalten kann. So sind in unserer Familie schon Katzen, Zebras, Gärtner, Engel, Teufel und eine Ampel entstanden. Dafür benötigt jeder Teilnehmer ca. 1m Stoff und die individuelle Deko. So kann man sich dem Nähmaschinennähen einerseits nähern, andererseits ist die eigene Kreativität gefragt und das "Ziel" vor Augen. Im zweiten Halbjahr  könnten dann eigene Taschen auf dem Plan stehen, auch dafür braucht man ca. 1m Stoff oder eine alte Jeans. Wenn man irgend wo noch 2-3 Nähmaschinen auftreiben könnte, stände der AG von meiner Seite nichts mehr im Weg.

 

Also: Wer hat noch eine Nähmaschine herumstehen, die nicht mehr gebraucht wird (aber funktionstüchtig ist)? Bitte im Sekretariat melden!


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Ohne Elternmitarbeit wäre die Waldschule um Vieles ärmer - ob in der Teeküche, in der Bibliothek oder bei der Leitung von Arbeitsgemeinschaften.

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Wir freuen uns besonders, dass Frau Fillinger bei der diesjährigen Auszeichnung zum Ehrenamt vom Bürgermeister der Stadt Eschweiler für ihr langjähriges Engagement geehrt wurde.

Herzlichen Glückwunsch, Frau Fillinger!

Zum Presseartikel "Ohne Ehrenamt wäre die Stadt ziemlich tot" 

2.v.l. Frau Fillinger

siehe auch Mütter in der Teeküche

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Bildungszugabe entwickelt sich zum Renner

Bildungszugabe - so heißt ein Förderprogramm, das die Städteregion zu Beginn des laufenden Schuljahrs aufgelegt hat, um möglichst vielen Kindern und Jugendlichen den Zugang zu kulturellen Angeboten zu ermöglichen. Auch die Waldschule ermöglicht vielen Schülern die Teilnahme an etlichen Veranstaltungen, so zum Beispiel den Besuch des Museums Ludwig in Aachen, Workshops im Zinkhütter Hof, Aktionen mit Alemannia Aachen, Kreativangebote in der Bleiberger Fabrik in Aachen und einiges mehr. 

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Die Klasse 6 d besucht das Ludwig-Forum, Aachen. Anschließend erstellen die Kinder in einem Workshop eigene Kunstwerke.

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

 

wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage aufgerufen haben und damit Interesse an der Waldschule, der Städt. Gesamtschule Eschweiler zeigen.

Wir möchten mit diesem Internetauftritt über die Schwerpunkte unserer Arbeit hier in der Waldschule informieren.

Auf der Seite "Aktuelles" erfahren Sie alles über die brandaktuellen Ereignisse unseres Schulalltages. 

Unter "Service" finden Sie beispielsweise den aktuellen Terminplan. Diverse Formulare und Informationen stehen unter "Downloads" für Sie zur Verfügung. Hier können Sie auch unmittelbar mit uns Kontakt aufnehmen.

Weiter finden Sie Ausschnitte unseres pädagogischen Konzepts sowie Beiträge und Bilder aus unserem Schulleben.

Wenn Sie sich als Kooperationspartner oder als Eltern in unserem exklusiven Mitgliederbereich registrieren möchten, setzen Sie sich mit uns in Verbindung.

Über Rückmeldungen, Weiterempfehlungen, Kommentare oder Einträge ins Gästebuch freuen wir uns immer!

 

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