Termin-Kalender

< Dezember 2014 >
Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3 4 5 6 7
8 9 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28
29 30 31        

Besucher

Online:
3
Besucher heute:
45
Besucher gesamt:
218049
Waldschule Eschweiler > Startseite

Tag der offenen Tür 2014

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

 

wir bedanken uns für das Interesse an den vielfältigen Aktivitäten und Unterrichtsangeboten, die wir an diesem Tag präsentiert haben!


TDOT.png

 

 

Wir bedanken uns ebenfalls bei den Schülerinnen und Schülern, Eltern, Kolleginnen und Kollegen der Waldschule, die zum Gelingen dieses Tages beigetragen haben!

 

Bild1.png

Schulhofgestaltung

Vielen Dank an die Besucher des Gressenicher Sommerfestes und die Mitwirkenden, insbesondere an Herrn Schüller, der das Angebot gemacht hat, den Erlös des Sommerfestes für die Schulhofgestaltung zu spenden. Es sind 3.700 € zusammengekommen. 

 

Im Rahmen eines kleinen Festes wurde der Scheck überreicht. Bei dieser Gelegenheit sagten Förderverein, Eltern, Schülerschaft und Kollegium ein herzliches Dankeschön. Schüler der Waldschule trugen unter Leitung von Frau Freialdenhoven einige eindrucksvolle Musikstücke vor.

 

tl_files/Artikel/2013/Gressenich.jpg

Auftritt beim Gressenicher Sommerfest

Auftritt beim Gressenicher Sommerfest

 

Der Chor der Waldschule und die Band "cold shot" absolvierten einen eindrucksvollen Auftritt beim Gressenicher Sommerfest:

 

 

tl_files/Artikel/2013/Gressenich 21.06 (47).JPG

 

 

tl_files/Artikel/2013/Gressenich 21.06 (141).JPG

Schulchor tritt im Kreisaltenheim auf

 

 

tl_files/Artikel/2013/Kreisaltenheim.JPG

 

Der Chor der Waldschule hat am 5. Juni 2014 - wie in jedem Jahr - ein Konzert gegeben. Mit ihrem vielfältigen Programm begeisterten die Kinder das Publikum.

 

Am 17. Juni 2014 tritt der Chor im Rahmen der "Kulturrucksack"-Präsentation im PZ der Waldschule auf (Beginn: 18.30 Uhr). An diesem Abend werden ebenfalls zwei Schülergruppen ihre Theaterstücke präsentieren.

Ein weiterer Auftritt schließt sich am 21. Juni 2014 im Rahmen des Gressenicher Sommerfestes an. Der Chor tritt an diesem Abend gemeinsam mit der Band "cold shot" auf. Der Erlös des Gressenicher Sommerfestes kommt der Schulhofgestlatung der Waldschule zugute. Also: Mehrere Gründe, das Sommerfest zu besuchen (Auftritt des Chores: gegen 17.30 Uhr).

 

 

Die Lokalpresse berichtet:

 

Neue Songs vereint mit altem Liedgut

Zweimal jährlich tritt der Chor der Gesamtschule im Senioren- und Betreuungszentrum auf. Von „Samba do Brazil“ bis hin zu „Muss I denn“.


Ein tolles Konzert legten die Schüler der Gesamtschule im Senioren- und Betreuungszentrum hin.


Einer von vielen sehr guten Solisten: Simon Grün überzeugte an der Trompete.

Eschweiler. Neue englische Songs vereint mit den guten Liedern aus der alten Zeit in einem Programm vorgetragen, geht das überhaupt? Die Antwort ist eindeutig: „Ja!“ Das bewies der Chor der Gesamtschule Eschweiler im Senioren- und Betreuungszentrum an der Johanna-Neuman-Straße.

Seit 2003 ist die Leiterin des Chores, Gisela Freialdenhoven, mit ihrer Chorklasse, die sich aus Schülern der Klassen 5 bis 7 zusammensetzt, zweimal im Jahr bei den Senioren, um zu musizieren und zu singen. Die Schüler wechseln zwar, aber einige kommen auch nach Jahren gerne noch einmal zurück, wie etwa Nils Münstermann, der bereits die Jahrgangsstufe 11 besucht. Dass dabei immer wieder neue Wege eingeschlagen werden, bewies das nun stattgefundene Konzert.

„Kulturrucksack NRW“

Gisela Freialdenhoven ist stolz, dass sie mit ihrem Chor am Projekt „Kulturrucksack NRW“ teilgenommen hat. Ein Projekt, das landesweit 2012 ins Leben gerufen wurde und mit Fördermitteln Kindern und Jugendlichen die Tür zu Kunst und Kultur öffnet. In den unterschiedlichsten Kreativ-Projekten erhalten Schüler verschiedener Schulen Unterstützung von professionellen, internationalen Musikern, Künstlern, Performern und Schauspielern. So werden unter anderem Musicals erarbeitet oder Rockmusik trifft auf Klassik.

Die Chorklasse der Gesamtschule kam in den Genuss, neben den Lehrern Gisela Freialdenhoven und Martin Spätling, von Daniela Bosenius begleitet zu werden. Die ausgebildete Sängerin und Pädagogin ist auch für die Stimmbildung in Kinder- und Jugendchören zuständig. Damit standen natürlich alle Wege offen und die gemeinsame Zeit wurde fleißig genutzt. Vom Ergebnis durften sich die Senioren nun überzeugen.

„Let‘s twist again“

Mit „Samba do Brazil“ als Hommage an die Fußballweltmeisterschaft, „Let’s twist again“, „Up and down in the moving Train“ und den Titeln „Come on let‘s sing a Song“ sowie „Rock my Soul“ wurde der englische Teil gestaltet.

Dass es aber auch anders ging, zeigten die jungen Sänger mit dem Lied „Musik, Musik, Musik“ von Peter Kreuder, das allerdings einen auf die Schule veränderten Text erhielt und die Senioren zum Schmunzeln brachte.

Mit „Kein schöner Land“ und „Die Gedanken sind frei“ erinnerte man die Senioren an die früheren Zeiten. Dazwischen gab es immer wieder Auflockerungen mit Solo-Stücken. So präsentierten Nils und Anna-Lea Münstermann (Klavier, Querflöte) „Das Beste“ von Silbermond und den Walzer „Donauwellen“. Simon Grün spielte auf der Trompete „Somewhere over the Rainbow“, Jan Andres gab „Moon-River“ und „Forrest Gump“ zum Besten. Nico Rütz präsentierte „Amazing Grace“ auf der Geige, und Erik Widell zeigte, dass man auch mit dem Tenorhorn „Let‘s rock“ spielen kann. Die Percussions einiger Musikstücke wurden von Timo Plohmann und Joshua Freitag übernommen. Besondern Anklang fand der „Cup-Song“ der von einigen Schülern unter Begleitung des Gesanges vom Chor dargebracht wurde. Die Unterstützung der professionellen Sängerin hat dem Chor der Gesamtschule gut getan. Selbstbewusst und mit vielen neuen Techniken sah man die Begeisterung der jungen Menschen, die schnell auf die Anwesenden überschwappte.

„Muss I denn“ sang der Chor zum Abschluss seines Konzertes. Karin Balduin vom Senioren- und Betreuungszentrums bedankte sich bei allen Akteuren mit lobenden Worten, denn alle hatten ihr Bestes gegeben und diesen Nachmittag zu einem schönen musikalischen Erlebnis werden lassen.

Als Solisten wirkten mit: Nils Münstermann (Klavier), Anna-Lea Münstermann (Querflöte), Nico Rütz (Geige), Sherina Rack (Querflöte), Simon Grün (Trompete), Jan Andres (Trompete) und Erik Widell (Tenorhorn).

Eschweiler Nachrichten, 12.6.2014

Zuschussantrag

Mit diesem Antrag können Zuschüsse für Schulfahrten beantragt werden.

 

 

 

White Horse Theatre nimmt Mobbing ins Visier

Schauspieler machen auf Mobbing aufmerksam

White Horse Theater führt in der Gesamtschule das Theaterstück „Sticks and Stones“ auf. Schüler der 10. Jahrgangsstufe sollen lernen, was alles unter Mobbing zu verstehen ist. Das Stück „A Pinch of Salt“ für Siebtklässler.


So gibt es keinen Ausweg: Tony (Kevin Jarvis) ist durch Jim (Klarke Alexander) körperlicher Gewalt ausgesetzt. Das tatenlose Zusehen der Menschen im Hintergrund birgt die größte Gefahr. Foto: Andreas Röchter

Eschweiler. „Die, die zusehen, sind die schlimmsten.“ Zwar sind es vor allem Lauren und Jim, die ihre Mitschüler Ruth und Tony quälen und sie sowohl körperlich als auch verbal malträtieren, doch nur, weil Laurens und Jims „Freunde“ Sally, Sandra und Susie sowie Ben, Christopher und Tim tatenlos zuschauen, können die beiden Anführer ihr böses Spiel treiben. Mobbing und seine Folgen standen im Mittelpunkt des Theaterstücks „Sticks and Stones“, das vier Jungschauspieler des „White Horse Theatres“ am Montagmorgen im pädagogischen Zentrum der Gesamtschule Eschweiler vor Schülern der 10. Jahrgangsstufe in englischer Sprache aufführten.

Tony (Kevin Jarvis) will nicht zur Schule gehen. Denn schon auf dem Weg dorthin warten Jim (Klarke Alexander) und seine Kumpanen auf ihn, um ihn zu beschimpfen, herumzuschubsen und ihn schließlich sogar zu schlagen und zu bespucken. Ähnlich ergeht es Ruth (Joanne Mc Cue), die neu an der Schule ist und zwar nicht körperlich angegriffen wird, von Mitschülerin Lauren (Francesca Mintowt-Czyz) und deren Mädchenclique aber als „Fatty“ verspottet und auf ihr angeblich hässliches Äußeres reduziert wird.

Einen Ausweg gibt es für die beiden Leid tragenden (scheinbar) nicht. Tonys alleinerziehende Mutter ist zu sehr mit ihren eigenen Problemen beschäftigt. Als er sich an seinen Lehrer wendet und dieser Jim zum Schuldirektor schickt, verstärkt Jim den Terror auf Tony noch weiter. Ruths Lehrer verschließt vor dem Mobbing, dem seine Schülerin ausgesetzt ist, vollständig die Augen. So flüchten sich Ruth und Tony in ihre (Alb-)Träume. Ruth stellt sich vor, wegzulaufen und sich das Leben zu nehmen. Tony malt sich aus, ein Superheld zu sein und Jim zu besiegen, doch in der Realität ist er sich bewusst, dass er keinen Weg weiß, sich vor Jim und seiner Bande zu schützen.

Wut und Hilflosigkeit

In Zwischenszenen unternehmen Lauren und Jim den Versuch, ihre gewalttätigen Handlungen zu begründen. Jim leidet selbst unter den Schlägen seines häufig betrunkenen Vaters. Deshalb lässt er seine Wut und Hilflosigkeit seinerseits an Schwächeren aus. Er ist davon überzeugt, so die anderen Jungen aus seinem Umfeld beeindrucken zu können. „Wenn ich alt genug bin, um mich gegen meinen Vater zu wehren, werde ich dies tun. Bis dahin müssen andere herhalten. Denn wenn ich zuschlage, fühle ich mich, als sei ich wer“, so Jims Erklärung. Lauren leidet darunter, keine wirklichen Freunde zu haben und glaubt, von ihrer Umgebung nur respektiert zu werden, wenn sie Mitschülerinnen verspottet. „Alle Mädchen schauen dann zu mir auf. Und das mag ich“, erläutert sie.

In den Händen der „Zuseher“

Zuletzt wird dennoch offensichtlich, dass es wenigstens einen Ausweg gibt! Und dieser liegt in den Händen der „Zuseher“: Sally, Sandra, Susie, Ben, Christopher und Tim, die eigentlich nur froh sind, nicht in der Situation von Ruth und Tony zu sein, verstehen, dass es, wenn sie zusammenstehen und sich einig sind, die Täter nicht mehr zu unterstützen und stattdessen den Leidtragenden ihre Freundschaft anbieten, für Ruth und Tony Hoffnung gibt. Zwar nur eine vage Hoffnung, doch die einzige, die vorhanden ist! Schließlich wissen Ruth und Tony stellvertretend für alle Opfer: „Die, die tatenlos zusehen, sind die Schlimmsten.“

Starker und langanhaltender Applaus der Schüler, die die Aufführung aufmerksam verfolgt hatten, belohnte das Darstellerquartett, das im weiteren Verlauf des Vormittags mit „A Pinch of Salt“ ein weiteres Stück für die Schüler der 7. Jahrgangsstufe auf die Bühne brachte. Nach den Aufführungen hatten die Schüler darüber hinaus die Gelegenheit, Fragen, natürlich in englischer Sprache, zu stellen. So berichteten die Schottin Joanne Mc Cue, die US-Amerikanerin Francesca Mintowt-Czyz und die Engländer Klarke Alexander und Kevin Jarvis, die den Schülern eine große Bandbreite englischer Akzente boten, über ihre bisherigen Lebenswege, die sie auf die Schauspielbühne führten.

Und auch die zahlreichen Erfahrungen, die die Schauspieler während ihrer Schullaufbahn mit Mobbing gemacht haben, kamen zur Sprache.

350 000 Zuschauer sehen die Stücke jährlich

Das White Horse Theatre ist ein pädagogisches Tourneetheater, das englischsprachige Theaterstücke an deutschen Schulen aufführt. Mit bis zu 350 000 Zuschauern pro Jahr ist das im westfälischen Soest beheimatete White Horse Theater die europaweit größte professionelle Theatergruppe seiner Art.

Der Name des Theaters bezieht sich auf das Symbol des weißen Pferdes auf der Flagge der angelsächsischen Einwanderer, die vor rund 1500 Jahren aus dem Gebiet des heutigen Deutschlands nach England kamen. Heutzutage ist das weiße Pferd das Wappen sowohl Westfalens, wo das White Horse Theater seinen Sitz hat, als auch der englischen Grafschaft Kent, in der Theatergründer Peter Griffith geboren wurde. Der Name der Organisation erinnert somit an die Verbindung zwischen Briten und Deutschen. (ran)

„Die, die tatenlos zusehen, sind die Schlimmsten.“

Botschaft des White Horse Theaters

 

Aachener Nachrichten / Aachener Zeitung, 17.1.2014

 

 


Alkoholprävention

Teilnahme an der Aktionswoche "Alkoholprävention"

 

Die 9. Klassen der Waldschule haben an der Aktionswoche in Eschweiler teilgenommen. Weiter Informationen aus der Tagespresse: hier.

 


 



Die Waldschule ist Nationalparkschule

  Die Waldschule Eschweiler gehört mit weiteren 34 Schulen  ab sofort zu den offiziellen Partnern des Nationalparks Eifel. Aus den Händen von Udo Paschedag, Staatssekretär im NRW-Umweltministerium, erhielten sie im Dezember 2011 das offizielle Zertifikat „Nationalpark-Schule Eifel". 


tl_files/Artikel/2012/nationalparkschule.jpg

 

Weitere Informationen: Partner Nationalpark Eifel und Heimbach

 

Quelle: http://www.nationalpark-eifel.de/go/eifel-aktuelles_detail/german/Willkommen/Presse__und__Medien/755_zertifizierung_von_35_nationalpark_schulen_eifel.html

 

Projekte

Aktuelles

29.11.2014 09:30 Tag der offenen Tür 2014